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Zwischen den Zeilen

Mein Herz
Sprudele über vor Glück,
wie eine Colaflasche durchgeschüttelt,
zum Bersten voll mit Liebe.
Es tut fast weh, nimmt mir die Luft;
tausend kleine Nadelstiche
zeigen mir: Es ist kein Traum.
Verliere mich in dem Moment,
dein Herzschlag - meine Lieblingsmelodie.
Mein Herz - es platzt vor Liebe.
(August 2014)


Ziellos
Kehr mein Innerstes nach außen.
Lass mich spüren, was ich brauche.
Durchschaue mich und stell mir Fragen,
deren Antworten mir sagen,
wer ich wirklich bin -
wie ich fühle, wie ich handle,
wenn ich durch die Welten wandle,
meinen Weg zu finden.

Transparent und doch nicht klar,
die Gefühle, die Gedanken.
Fester Schritt und doch ein Wanken,
meine Grenzen sind verklärt.

Wo soll ich hin, wann bin ich dort,
wie ist es anzukommen?
Wo finde ich ihn, meinen Ort,
tausend Berge schon erklommen.
Täler, Flüsse, Wald durchschritten,
doch mein Ziel ist mir entglitten.
Wo soll ich hin, wann bin ich dort?
Kehr mein Innerstes nach außen.
(13.5.14)


Spuren im Sand
Der Himmel weint
das Meer entbrannt
es toben Wogen
Spuren im Sand

Sie waren einst
dort waren wir
hinfortgespült
erscheinst du mir

Vergessen fast
beinah zerronnen
ein blasses Bild
mein Geist erfasst
sogleich verblasst
Spuren im Sand
(22.02.2012)


Zu spät
Ihre Augen tränenleer
Phälen dich mit starrem Blick
Keine Spur von Leben mehr
Und ein gebrochenes Genick.

Sie wirkt gar einer Puppe gleich
Gänzlich unbewegt und stumm
Ihre Wangen sind sehr bleich
Kein Lächeln um den Mund herum.

Was mag ihr wiederfahren sein?
Dass sie so litt bis tief ins Mark
Dass ihr nur blieb der Tod allein

Das nimmt sie mit in ihren Sarg.
(??)


Für IHN ♥
Momente, die alltäglich scheinen
Verschönst du mir mit deinem Lachen.
In deinen Armen darf ich weinen
Sagst mir dann tausend liebe Sachen.
Ich liebe dich dafür so sehr
Kann’s mit Worten kaum beschreiben
Jeden Tag ein bisschen mehr
Das wird auf ewig auch so bleiben.
(26.4.10)


Du sagst
Deine Seele ist kaputt, sagst du
und meinst du wärst zu ernst.
Verschlossen hast du dich, sagst du
und dass du durch mich lernst
zu lieben, lachen, leben, sagst du
so wie es früher einmal war.
Ich sei was du brauchst, sagst du
bin immer für dich da.
Drum wünsch ich mir von dir, sag ich
dass du mir endlich sagst,
was du wirklich fühlst für mich

und mich um mein Herz fragst.
(2010)


Bittersüß
Bittersüß durchtränkt ein leiser Schmerz
in meiner Brust zunächst das Herz.

Von Mal zu Mal wirst du mir schlimmer,
kenn’ dich schon besser als mir lieb.
Warum beehrst du mich nur immer,
Du, meines Atems flinker Dieb?

Nun ist auch der letzte Funke
Hoffnung ganz verglüht, Halunke!
Dass du mich wirst jemals verlassen
der du ein Seelenschänder bist.
So bleibt mir nichts als den zu hassen,
der deine Ursache stets ist.

Doch sage mir, mein süßer Schmerz,
wie hasst man denn sein eigen Herz?
(2009)

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